vhs Frauenakademie

Carola Blume Akademie – vhs Frauenakademie: Ein Angebot von Frauen für Frauen

Die Frauenakademie ist ein ganzheitlich konzipiertes Angebot, das die Lebenswelt, die spezifischen Interessen und Lernbedürfnisse von Frauen berücksichtigt.

Die Teilnehmerinnen bestimmen das Angebot mit.
Gelernt wird selbstbestimmt und ohne Leistungsdruck.

Die Frauenakademie ist offen für alle Frauen, jeden Alters und jeder Nationalität.

 

Die Blaue Stunde – Frauenleben, die bewegen

Ein Online-Angebot der Frauenakademie immer am Montagabend

In der Blauen Stunde widmen wir uns einer interessanten und charismatischen Frauenpersönlichkeit, ihrer Schöpfung oder einem Werk. Hanna Arendt, Elisabeth I oder Carola Rosenberg- Blume sind sicher allen bekannt – und doch gibt es viel Unbekanntes auch von ihnen noch zu hören. Lernen Sie dabei das Wirken und Leben prominenter oder auch weniger bekannter Frauen - vielleicht auch aus einem ganz anderen Blickwinkel - kennen. Die gesamte Veranstaltungsreihe der Blauen Stunde mit allen Terminen und den vorgestellten Frauen finden Sie hier.


Fachbereichsleiterin
Sabrina Möller
0711 1873-758
E-Mail an Sabrina Möller

Pädagogische Mitarbeiterin
Cerstin Adam-Klitzing
0711 1873-724
E-Mail an Cerstin Adam-Klitzing

Sachbearbeiterin
Fee-Isabel Behnke
0711 1873-861
E-Mail an Fee-Isabel Behnke


 

Alle Termine der Frauenakademie:

> Kursdetails

Künstliche Reproduktion von den Anfängen bis heute:
Über "künstliche Befruchtung beim Weibe“ bis zur feministischen Ethik der Fortpflanzung

Status Keine Online-Anmeldung möglich
Kursnummer 241-15630
Beginn Sa., 27.04.2024, 09:30 - 16:00 Uhr
Kursort Individuelle Ortsangabe
Kursgebühr 20,00 € einschl. Mittagsimbiss
Kursleitung
Zusatzinformation Veranstaltungsort: Theodor-Heuss-Haus, Feuerbacher Weg 46, 70192 Stuttgart
Neuer Kurs  
Für viele Frauen und Männer ist ein Leben ohne Kinder nicht vorstellbar – unabhängig davon, ob sie in einer hetero- oder homosexuellen Partnerschaft oder überhaupt in einer festen Beziehung leben. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts kann Personen, die von selbst nicht schwanger werden können, medizinisch geholfen werden. Doch wie beeinflusst das historisch gebundene Frauen-, Mutter- oder Familienbild die Entscheidung, für diesen Lebenswunsch auf Medizin zurückzugreifen? Haben das Grundgesetz oder das von Elly Heuss-Knapp gegründete Müttergenesungswerk Einfluss auf diese Rollenbilder? Und wie verändern technische Entwicklungen wie Leihmutterschaft oder queer-feministische Sichtweisen die „Mann – Frau“- und damit auch die „Mutter – Vater“-Kategorien? Der Blick auf Schwangerschaft und Mutterrollen von 1900 bis heute deckt rechtliche und ethische Fragen auf, wer wir sind und wie wir leben wollen.

Eine Kooperation mit Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Anmeldung über die Landeszentrale für politische Bildung:
Online unter : https://www.lpb-bw.de/veranstaltung22970 oder schriftlich mit Seminar-Nr. 32/17/24; martina.kaufmann@lpb.bwl.de


Termin(e)

Keine empfohlenen Kurse vorhanden

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im TREFFPUNKT Rotebühlplatz

Mo-Fr: 09:00–13:00 Uhr und 14:00–20:00 Uhr
Sa: 09:00–14:00 Uhr (in den Schulferien geschlossen)

Telefonische Erreichbarkeit
Mo-Fr: 10:00–20:00 Uhr
Sa: 09:00–14:00 Uhr (nicht in den Schulferien)


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