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Mit Gender Mainstreaming zur Chancengleichheit Online Kurs mit Präsenzveranstaltung

Der Ministerrat hat am 9. Juli 2002 beschlossen, das Konzept zur Implementierung von Gender Mainstreaming in der Landesverwaltung umzusetzen. Ziel von Gender Mainstreaming ist es, Chancengleichheit als Leitprinzip in die tägliche Arbeit, in alle Routinen und Verfahren der Verwaltung zu integrieren. Für die Durchsetzung der Chancen-gleichheit sind die Fachabteilungen, Fachreferate und Fachleute zuständig, denn sie wissen am besten, wie ein Programm, ein Projekt oder eine Richtlinie ausgestaltet werden kann. Für den öffentlichen Dienst ist Gender Mainstreaming ein Instrument, mit dem sowohl interne Strukturen überprüft als auch externe Impulse für mehr Geschlechtergerechtigkeit gegeben werden können.
Was bedeutet Gender Mainstreaming? Wie setze ich Gender Mainstreaming konkret um?
In diesem Kurs erarbeiten Sie wöchentlich ein Modul zu diesem Thema, wobei Sie online von einer Tutorin betreut werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich mit den anderen Teilnehmenden im Forum oder im Chatraum direkt auszutauschen.
Der Kurs ist praktisch angelegt, so dass Sie die erlernten Inhalte im eigenen Umfeld umsetzen können.

Leitung und Kooperationspartner/innen:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg Sabine Keitel, Fachbereich E-Learning / Frauen und Politik
Führungsakademie Baden-Württemberg
Gabriele Fröhlich, Leiterin Bereich Führungskräftefortbildung, Förderprogramme, Blended Learning
Ministerium für Soziales und Integration
Baden-Württemberg
Gerrit Bopp, Referat 25 (Gleichstellung)

Voraussetzungen:
Internet-Anschluss und E-Mail-Adresse sind für die Kursteilnahme erforderlich, ggf. ein Programm für die Wiedergabe von Audio- und Videodateien. Vorkenntnisse im Bereich Online-Kommunikation sind nicht notwendig.

Inhalte:
In vier Modulen wird ein Überblick über Gender Mainstreaming geboten und das nötige Handwerkszeug vermittelt, mit dem sich Frauen und Männer aktiv für Chancengleichheit einsetzen können.
Modul 1
Gender Mainstreaming: Fremd- oder Zauberwort?
Definition und Entstehung
Sabine Keitel, Fachreferentin Frauen und Politik, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Modul 2
Gender Mainstreaming: Maßnahmen für Menschen
Realität und Vision
Gunter Neubauer, Sozialwissenschaftliches Institut Tübingen (SOWIT)
Modul 3
Gender Mainstreaming: Simplify your work
Instrumente und Prozesse
Dr. Gerrit Kaschuba, Tübinger Institut für gender- und diversitätsbewusste Sozialforschung und Praxis (tifs) e.V.
Modul 4
Gender Mainstreaming: Von der Fahrkarte zur Führungskraft
Anwendungsbereiche und Pilotprojekte
Samira Mahmud, Humboldt Universität zu Berlin

Zusatzinformation:
Ablauf
26. Juni 2020, 10 Uhr bis 12 Uhr
Auftaktveranstaltung in Stuttgart
mit anschließendem Mittagessen
Bei dieser Präsenzveranstaltung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich und das Leitungsteam persönlich kennen zu lernen. Eine Einführung in die Lernumgebung bereitet auf die folgende Online Phase vor.

Online Phase:
26. Juni bis 24. Juli 2020
Jede Woche wird ein inhaltliches Modul frei geschaltet, zu dem eine Aufgabe gestellt wird. Die Ergebnisse werden in Foren diskutiert, so dass die Teilnehmenden zeitversetzt auf die Beiträge der Anderen reagieren können. Eine Tutorin moderiert die Diskussion und ist ständige Ansprechpartnerin.
Zwischen- und Abschluss-Chat
Es finden mehrere Chats statt, in denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem festgelegten Zeitpunkt mit der Tutorin austauschen können. Als Schlusspunkt des Kurses können im Abschluss-Chat die Lernerfahrungen bezüglich der Methode und Inhalte ausgetauscht werden. Die Chats bieten die Möglichkeit, Kontakte zu vertiefen und Pläne für die Zukunft zu schmieden!

Zeitlicher Aufwand:
Ihr zeitlicher Aufwand liegt ungefähr bei vier Stunden pro Woche und kann individuell bestimmt werden.

Zertifikat:
Sie erhalten ein Zertifikat über den Erwerb von Gender-Kompetenzen bei aktiver Beteiligung an drei von vier Wochenaufgaben. Falls Sie Teilzeit arbeiten (75 % und weniger), reicht die Bearbeitung von zwei von vier Wochenaufgaben für ein Zertifikat aus.
Bitte geben Sie ggf. Ihre Teilzeitbeschäftigung bei der Anmeldung an.



Status: Keine Online-Anmeldung möglich

Kursnr.: 201-90105

Zeitraum: Auftaktveranstaltung am Freitag, 26.06.2020, 10:00 bis 12:00 Uhr danach Online-Phase bis 24.07.2020.
Die Auftaktveranstaltung findet statt in:
Landeszentrale für politische Bildung Lautenschlagerstraße 20, 70173 Stuttgart
Fußnähe vom Hauptbahnhof; der Eingang zur LpB befindet sich in der Passage von der Lautenschlagerstraße zur Friedrichstraße. Bitte klingeln und mit dem Fahrstuhl ins 5. OG fahren.

Dauer: 5

Kursort: Individuelle Ortsangabe

Gebühr: 60,00 €


Anmeldebedingung:
Anmeldungen bitte direkt online über:
www.lpb-bw.de/veranstaltung15829
oder per E-Mail oder postalisch mit Angabe der Seminarnr. 36/26/20 und der eigenen E-Mailadresse bis zum 15. Juni 2020 an:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Fachbereich Frauen und Politik
Lautenschlagerstr. 20
70173 Stuttgart
Tel.: 0711.16 40 99-33, Fax: -77
www.lpb-bw.de
Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum bis zur maximal möglichen Gruppengröße berücksichtigt.


Info:

Zu diesem Kurs ist derzeit keine Online-Anmeldung möglich

INDIO

DIGI




Datum
26.06.2020
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
! Individuelle Ortsangabe !
Datum
03.07.2020
Uhrzeit
13:00 - 17:00 Uhr
Ort
! Digitaler Lernort !
Datum
10.07.2020
Uhrzeit
13:00 - 17:00 Uhr
Ort
! Digitaler Lernort !
Datum
17.07.2020
Uhrzeit
13:00 - 17:00 Uhr
Ort
! Digitaler Lernort !
Datum
24.07.2020
Uhrzeit
13:00 - 17:00 Uhr
Ort
! Digitaler Lernort !


 


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