Künstler und Kreative im Europa der 1930er- und -40er Jahre
Nach dem Ersten Weltkrieg und vor dem Hintergrund des Scheiterns der Weimarer Republik entwickelte sich ab 1929 in Deutschland eine Kulturpolitik, die auch Auswirkungen auf Nachbarländer wie Frankreich und die Schweiz haben sollte. Vorgestellt werden Künstler*innen und Schriftsteller*innen, die im Unterschied zu den noch reichen Entfaltungsmöglichkeiten der Zwanziger Jahre mit ihren Werken nun als 'entartet' galten und auch gerade durch Emigration in existentielle Not gerieten. Nicht nur Ausstellungs-, Mal-, Arbeits- und Berufsverbot wirkten lähmend, sondern auch der unterbleibende Dialog und das Echo auf ihr kreatives Schaffen, das durch die nationalsozialistische Ideologie unter- und gar ab-gebrochen wurde.
Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 252-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
- Neuheit
Details
| Kursnummer: | 261-14311 | |
| Zeitraum: |
Mi
10.06.2026
18:30–20:45 Uhr |
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| Dauer: | 1 Termine | |
| Ort(e): |
TREFFPUNKT Rotebühlplatz |
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| Dozent*in(nen): |
Sabine Lutzeier |
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| Gebühr(en): | 20,00 € | |
| Freie Plätze: | ||
| Mi 10.06.2026 | 18:30–20:45 Uhr |
TREFFPUNKT Rotebühlplatz Rotebühlplatz 28 70173 Stuttgart |