Katastrophe und neue Anfänge:
Der 1. Weltkrieg und seine Folgen - Teil 2
1918 endete nach vier Jahren Blutvergießen und Zerstörung der 1. Weltkrieg und Europa und die Welt sahen gänzlich anders aus: Die Vielvölkerstaaten Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Russland kollabierten; vielen Völkern bot sich erstmals die Chance, eine eigene souveräne Staatlichkeit zu entwickeln. Doch die jungen Staaten in Mitteleuropa gerieten in Konflikte mit den Nachbarn und wurden von inneren Kämpfen zerrissen: Mittelosteuropa (auch Westasien) fanden nach 1918 weder Stabilität noch Frieden. Die Siegermächte bemühten sich mit ihren Friedensverträgen um eine stabile Nachkriegsordnung – und hatten nur bedingt Erfolg. Das Deutsche Reich zerbrach nicht, wurde aber von heftigen inneren Krisen erschüttert. Wir schauen uns an, welche politischen und sozialen Veränderungen sich ab 1917 vollzogen. Veränderungen, an deren Folgen Europa und der Nahe Osten zum Teil bis heute laborieren!
Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
- Neuheit
Details
| Kursnummer: | 261-14306 | |
| Zeitraum: |
Mi
22.04.2026
18:30–20:45 Uhr |
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| Dauer: | 1 Termine | |
| Ort(e): |
TREFFPUNKT Rotebühlplatz |
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| Dozent*in(nen): |
Holger Starzmann |
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| Gebühr(en): | 20,00 € | |
| Freie Plätze: | ||
Treffpunkt: Haupteingang des Forum am Schlosspark, Stuttgarter Str. 33, 71638 Ludwigsburg
| Mi 22.04.2026 | 18:30–20:45 Uhr |
TREFFPUNKT Rotebühlplatz Rotebühlplatz 28 70173 Stuttgart |