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Die Geschichte des Materiebegriffs

Mit der spekulativen Vorstellung der Existenz von Atomen (Demokrit und Platon) beginnt in der griechischen Antike der Vorstoß in das unsichtbare Innere der Materie. Die Erklärung der chemischen Elemente (Lavoisier) mit Hilfe der Atomvorstellung (Dalton und Avogadro) führte schließlich 1869 zum Periodensystem der Elemente. Doch im 20. Jahrhundert ging es erst richtig los: Die Phänomene der Radioaktivität zeigten, dass Atome gar nicht unteilbar sind, sondern eine Struktur besitzen. 1932 nach der Entdeckung der "Neutronen" bekommt auch der Atomkern eine Struktur. Werner Heisenberg wird auf die Frage, aus was denn nun Atome bestehen, antworten: "Atome bestehen aus Mathematik" - womit wir wieder bei zurück bei Platon wären!



Status: Anmeldung möglich

Kursnr.: 192-02237

Beginn: Di., 26.11.2019, 14:00 - 15:45 Uhr

Dauer: 1

Kursort: TREFFPUNKT Rotebühlplatz

Gebühr: 15,00 €



Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart

Datum
26.11.2019
Uhrzeit
14:00 - 15:45 Uhr
Ort
Rotebühlplatz 28, TREFFPUNKT Rotebühlplatz; B402




volkshochschule stuttgart
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