Filmfestivals und -reihen


Verschiedene Filmfestivals und Filmreihen nehmen einen festen Platz im kulturellen Programm ein und begeistern Neuinteressierte sowie erfahrene Kinogänger/innen.

Filmreihe "Mit den Augen der Anderen"
 

FILM: Über Wasser - Eindrücklicher Film über ein lebensnotwendiges Element
Dokumentarfilm 83 Minuten, Regie Udo Maurer

Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, 94 Prozent davon entfällt auf die Ozeane, 4 Prozent auf das Grundwasser, 1,7 Prozent auf die Eismassen am Nord- und Südpol. Nur ein sehr geringer Teil des Süßwasservorkommens ist für den Menschen zugänglich. Weltweit haben 2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. „Trotz Wasser, ohne Wasser, mit Wasser“ –  in drei eindrücklichen Episoden erzählt der Dokumentarfilm über die existentielle Bedeutung des Wassers für die Menschheit.

Termin: 01.03.23, 20.00 Uhr
Ort: TREFFPUNKT Rotebühlplatz
Preis: EUR 6.00

 

FILM: Chicks on Boards – Das Meer kennt keine Grenzen – Drei Surferinnen, drei Kulturen
Dokumentarfilm 80 Minuten, Regie Dörthe Eickelberg

Surfen steht wie kaum ein anderer Sport für Freiheit, Toleranz und Naturverbundenheit. Surfen steht für ein Lebensgefühl. In diesem idealisierten Kosmos stehen Männer im Vordergrund und Surferinnen werden nicht wahr- oder ernstgenommen. Doch wie in anderen Sportarten auch, nehmen Frauen dies nicht länger als gegeben hin.
Die Regisseurin, selbst begeisterte Surferin, zeigt persönliche Geschichten junger Frauen aus Indien, Südafrika und Palästina.

Termin: 03.05.23, 20.00 Uhr
Ort: TREFFPUNKT Rotebühlplatz
Preis: EUR 6.00


Indianer Inuit – Das Nordamerika Filmfestival (9)

Das 9. INDIANER INUIT Nordamerika Filmfestival findet vom 02.02.-05.02.2023 unter dem Motto: „More than leather and feather“ statt. Kühn, mutig und progressiv stellen indigene Künstlerinnen und Künstler ihre Traditionen ins Scheinwerferlicht, spielen mit traditionellen Materialien und verbinden sie mit neuen Techniken. Mit mehr als 50 beeindruckenden Filmen unterschiedlicher Genres sowie mit Musik, Tanz, Diskussionen und mit prominenten Gästen feiert das Festival die indigenen Kulturen Nordamerikas – fernab aller Hollywood-Klischees

Wie immer geben inhaltsstarke Filme Einblick in Kultur und Lebenswirklichkeit der indigenen Bevölkerung Nordamerikas. Neben einem interessanten und facettenreichen Filmprogramm können sich die Besucher/innen zudem auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Ausstellung, Konzerten, Vorträgen und Workshops freuen.
Als Gast wird in diesem Jahr die Film- und Bühnenschauspielerin und Produzentin Sera-Lys McArthur erwartet. Neben ihren filmischen Tätigkeiten lief sie auch schon als Model über den Laufsteg. McArthur war bereits als Mohawk-Heilerin Johiehon in der Serie Outlander zu sehen und spielte an der Seite von Cobie Smulders in der Netflix-Serie Friends From College. In dem preisgekrönten Kurzfilm kwêskosîw (She Whistles) übernahm McArthur nicht nur die Hauptrolle, sondern beteiligte sich auch an der Produktion des Films.
Zum Festival reist auch die preisgekrönte Filmemacherin Dr. Jules Arita Koostachin an, die sich in ihrem Forschungsprojekt MooNaHaTihKaaSiWew: Unearthing Spirit mit indigenen Dokumentarfilmen und Positionalität (das Verhältnis zu den Geschichten) befasste. In Koostachins künstlerische Tätigkeiten fließen Film, Fotografie, Dokumentarfilme, kreatives Schreiben und Installationen mit ein.

Die feierliche Festivaleröffnung mit allen indigenen Gästen findet am Donnerstag, 02.02.23 um 18.00 Uhr statt.

Weitere Informationen finden Sie hier Flyer und im Programm.

 


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im TREFFPUNKT Rotebühlplatz

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Di und Mi: 09:00–13:00 Uhr

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Mo-Fr: 10.00–20.00 Uhr


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