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Kultur & Kreativität

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vhs-photogalerie (1)

vhs Kunstgalerie (1)

Rotebühlgalerie (1)

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Fr 24.10.2025–So 01.03.2026
08:00–22:00 Uhr, 124 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
Eintritt frei
Was macht ein figürlicher Bildhauer, der in Glasrahmen ausstellen soll - natürlich Skulpturen! Der Stuttgarter Performer und Bildhauer Thomas Putze erforscht in der vhs Kunstgalerie inwiefern Begrenzungen den produktiven Prozess einer Werkentstehung beeinflussen oder vielleicht auch erst in Gang bringen können. Das in die Fläche gezwungene Material Holz erschließt ihm wider Erwarten neue Ausdrucksmöglichkeiten. Die Ausstellung präsentiert die Werkserie „auf einen Schlag“, die speziell für die vhs Kunstgalerie geschaffen wurde.

Vita Thomas Putze:
1968 in Augsburg geboren
1984 – 1987 Lehre als Landschaftsgärtner
1990-91 Aufenthalt in Guatemala, Aufbauprojekt, Entwicklungshilfe
1991–93 Theologiestudium in Wuppertal
1994–98 Freiberufliche Tätigkeit als Illustrator und Musiker
1997 Studium der Malerei an der FKS in Stuttgart
1998–2003 Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Kunstakademie
in Stuttgart bei Werner Pokorny und Micha Ullman
Seit 2003 tätig als freischaffender Künstler,
Atelier Wagenhallen Stuttgart
2015-2020 Dozent für Bildhauerei, Performance und Zeichnen
an der Freien Kunstakademie Nürtingen
Zu den Details
Dozent*in: Kurt Grunow
Kurs-Nr.: 252-20051
Mo 02.02.2026–So 30.08.2026
08:00–22:00 Uhr, 87 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
Eintritt frei
Die Welt ist voller Widersprüche, Ambivalenzen und Missverständnisse – was vielleicht daran liegt, dass der Homo sapiens ein Musterexemplar für merkwürdige Verhaltensweisen ist. Wobei ihm das verziehen werden kann angesichts der Komplexität der modernen Welt, in der die Lichter der Vergangenheit immer und immer wieder Schatten auf die Zukunft werfen. In ihrer Vielschichtigkeit wird die Welt für die Menschen undurchsichtig, der Blick auf das Wesentliche geht dadurch verloren. Und der Humor gleich mit.

Doch ist die Welt wirklich so komplex oder haben wir nur das Einfache verlernt? Der Aphoristiker und Cartoonist Thomas Bäder setzt der Kompliziertheit des Lebens bewusst eine maximale Reduzierung entgegen. Er denkt gerne und lange über die Welt nach, um schließlich mit wenigen Worten herauszuarbeiten, was ihm befremdlich, widersprüchlich oder ambivalent erscheint. Wenn er für sich eine Klarheit gefunden hat, schreibt er einen Aphorismus oder zeichnet einen Cartoon – um die Themen auf ihre wahre Größe zu reduzieren. Weil nichts so klar ist, wie es auf Anhieb scheint, beschäftigen Bäder manche Themen immer wieder. Seine Aphorismen sind Wahrnehmungen, Erkenntnisse, Schlussfolgerungen oder Sichtweisen, die der Betrachterin oder dem Betrachter manchmal ein „Aha“, manchmal ein „Aua“ entlocken. Oder beides. In seinen Cartoons blickt der Künstler mit Humor auf die Geschehnisse der Zeit, in der die Innenwelten der Menschen so verwirrend sind wie die Außenwelten, die sie geschaffen haben.
Zu den Details
Kurs-Nr.: 252-20120
Do 19.02.2026
19:00–21:00 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
Eintritt frei
Begrüßung
Hannah Becker, volkshochschule stuttgart
Bettina Michel, Kuratorin der vhs-photogalerie

Einführung und Künstlergespräch
Petra Mostbacher-Dix, Kuratorin Internationales Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart Kunsthistorikerin, Journalistin

Live-Musik
DUO MOSAIK
Joachim Staudt (Saxophon), Axel Kühn (Bass)

Die Ausstellung EMOTIONAL WAVES zeigt eine Auswahl aus Claude Hofers langjähriger Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Tanz und Butoh. In intensiven Schwarz-Weiß-Portraits fängt er Momente körperlicher Hingabe, Verletzlichkeit und innerer Kraft ein. Seine Kamera ist kein distanziertes Auge, sondern Teil des Geschehens – unmittelbar und präsent. Gerade deshalb öffnen diese Bilder emotionale Erfahrungsräume, in denen sich Bewegung, Stille und Empathie verdichten. Die Tanzenden berühren mit ihrer einzigartigen Ausdruckskraft. Im Mittelpunkt steht das menschliche Gesicht als Spiegel innerer Zustände, ebenso wie der Körper in Momenten intensiver Verwandlung. Hofer interessiert sich weniger für Bewegung an sich als für das, was sie im Menschen freilegt: sychische, emotionale und existenzielle Zustände, in denen die Grenze zwischen Rolle, Kunstfigur und persönlicher Identität verschwimmt. Seine Bilder ziehen auch Menschen ohne Vorkenntnisse in Tanz oder Butoh in ihren Bann. Claude Hofer ist ein Schweizer Fotograf, der zunächst im Finanzwesen tätig war, bevor er sich professionell der Fotografie widmete. Über viele Jahre hinweg reiste Hofer nach Japan, Taiwan sowie in mehrere europäische Länder und arbeitete mit mehr als hundert Tänzer*innen und Performer*innen zusammen, die häufig eigens für seine Kamera improvisierten oder choreografische Sequenzen entwickelten.

Über dieses Langzeitprojekt ist auch das Fotobuch »Emotional Waves« erschienen. Die Ausstellung findet parallel zum 30-jährigen Jubiläum des Internationalen Solo-Tanz-Theater Festival Stuttgart (12.–15.03.26) statt
Zu den Details
Dozent*in: N.N.
Kurs-Nr.: 261-20010