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Lateinamerika neu sehen – Vielfalt, Wandel und Identität

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Gesellschaft, Politik & Umwelt

Studium Generale

Lateinamerika neu sehen – Vielfalt, Wandel und Identität

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Seite 1 von 1. Es werden 15 von insgesamt 15 Ergebnissen angezeigt
Mo 28.09.2026–Mo 25.01.2027
14:00–16:30 Uhr, 14 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
299,00 €
Mittel- und Südamerika begegnet uns als faszinierendes Reiseziel, über große Literatur oder einer Bandbreite an Musik. Doch auch eine bewegte Kolonialgeschichte, Revolutionen und Diktaturen, der Kampf um Rohstoffe sowie der immerwährende Widerstreit politisch-ökonomischer Systeme prägen unser Bild von Lateinamerika. Im Laufe eines Semesters sollen all diese Aspekte aufgegriffen werden und ein breiter Gesamtblick auf die verschiedenen Länder geboten werden. Sie werden die Dynamiken der politischen Kultur kennenlernen, über Ungleichheiten und Studentenproteste diskutieren und somit eine wichtiges Wissensfundament erhalten um Ereignisse in der Gegenwart gut einordnen zu können und die Zusammenhänge zwischen Politik, Wirtschaft, Kultur und globalen Machtgefügen erkennen zu können.

Schon gewusst...
Der Lehrgang 262-14100 besteht aus den Kursen mit den Kursnummern 262-14101 bis 262-14114. Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Dozent*innen-Team
Kurs-Nr.: 262-14100
Mo 28.09.2026
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Nachdem sich die Vereinigten Staaten von Amerika 1776 für unabhängig erklärt hatten, wuchsen sie in den folgenden Jahrzehnten nicht nur zu einem mächtigen Staatsgebilde heran, sondern zur Vormacht auf dem amerikanischen Kontinent. Dies hatte weitreichende Konsequenzen für das Verhältnis und die Stellung der USA insbesondere gegenüber den lateinamerikanischen Staaten. Hierbei spielt die "Monroe-Doktrin" aus dem Jahr 1823 gleichermaßen eine Rolle wie die wirtschaftliche und militärische Übermacht des nordamerikanischen "way of life".

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 262-14100 "Lateinamerika neu sehen - Vielfalt, Wandel und Identität"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Dr. Hartmut Jericke
Kurs-Nr.: 262-14101
Mo 05.10.2026
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Als Kolumbus am 12. Oktober 1492 eine karibische Insel betrat, gewann die europäische Expansion endgültig eine neue Dynamik: Was als Handelsfahrten begann, führte zu umfassender Unterwerfung großer Teile dieses Planeten. Amerika stand lange im Fokus der europäischen Bemühungen. Wir schauen an drei Kursabenden zunächst auf das rigorose Vorgehen der Europäer in diesem Raum. Wir werfen zudem einen Blick auf die enormen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen: Columbian Exchange, Kreolisierung, Globalisierung sind Stichworte für diese Prozesse. Die Bezeichnung 'Lateinamerika' zeigt bis heute den nachhaltigen Einfluss Europas in diesem Teil der Welt.

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Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Holger Starzmann
Kurs-Nr.: 262-14102
Mo 12.10.2026
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Als Kolumbus am 12. Oktober 1492 eine karibische Insel betrat, gewann die europäische Expansion endgültig eine neue Dynamik: Was als Handelsfahrten begann, führte zu umfassender Unterwerfung großer Teile dieses Planeten. Amerika stand lange im Fokus der europäischen Bemühungen. Wir schauen an drei Kursabenden zunächst auf das rigorose Vorgehen der Europäer in diesem Raum. Wir werfen zudem einen Blick auf die enormen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen: Columbian Exchange, Kreolisierung, Globalisierung sind Stichworte für diese Prozesse. Die Bezeichnung 'Lateinamerika' zeigt bis heute den nachhaltigen Einfluss Europas in diesem Teil der Welt.

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Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Holger Starzmann
Kurs-Nr.: 262-14103
Mo 19.10.2026
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Als Kolumbus am 12. Oktober 1492 eine karibische Insel betrat, gewann die europäische Expansion endgültig eine neue Dynamik: Was als Handelsfahrten begann, führte zu umfassender Unterwerfung großer Teile dieses Planeten. Amerika stand lange im Fokus der europäischen Bemühungen. Wir schauen an drei Kursabenden zunächst auf das rigorose Vorgehen der Europäer in diesem Raum. Wir werfen zudem einen Blick auf die enormen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen: Columbian Exchange, Kreolisierung, Globalisierung sind Stichworte für diese Prozesse. Die Bezeichnung 'Lateinamerika' zeigt bis heute den nachhaltigen Einfluss Europas in diesem Teil der Welt.

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Dozent*in: Holger Starzmann
Kurs-Nr.: 262-14104
Mo 02.11.2026
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Die von Großbritannien und den USA geförderte Unabhängigkeit Lateinamerikas und die Herausbildung der heutigen Staaten nahm den Zeitraum zwischen 1804 und 1839 in Anspruch. Aufgrund der großen sozialen und wirtschaftlichen Disparitäten zwischen Ober- und Unterschicht litten nahezu alle Staaten Lateinamerikas unter fortwährender politischer Instabilität. Der Vortrag erläutert anhand der geschichtlichen Entwicklung die Ursachen für diese politische Instabilität Lateinamerikas.

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Dozent*in: Dr. Klaus Hammer
Kurs-Nr.: 262-14105
Mo 09.11.2026
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
In der Nachkriegszeit verschärften sich die vorhandenen sozioökonomischen Gegensätze durch eine extreme Zunahme der Bevölkerung und eine starke Migration in die Städte. Korrupte, von der Oberschicht gesteuerte Parteien, sozialistische Gegenbewegungen, Putsche und Militärdiktaturen bestimmten zunächst die Geschichte Lateinamerikas, bevor sich am Ende des 20. Jahrhunderts zumindest in einigen Staaten die Demokratie durchsetzt. Der zur Diskussion anregende Vortrag verdeutlicht diese unterschiedlichen Entwicklungen.

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Dozent*in: Dr. Klaus Hammer
Kurs-Nr.: 262-14106
Mo 16.11.2026
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Alexander v. Humboldt (1769 -1859) war ein deutscher wissenschaftlicher Forschungsreisender. Humboldt hat keine neuen Kontinente entdeckt, sondern unser Verständnis der Natur revolutioniert. Durch Feldstudien begründete er u.a. die moderne Ökologie, Klimatologie, Botanik, Geologie u. Vegetationsgeographie, indem er als Erster globale Zusammenhänge erkannte. Er hat das gemacht, wovon heute noch viele träumen: den Job an den Nagel hängen und die Welt bereisen. Als junger unbekannter Mann brach Alexander v. Humboldt nach Südamerika auf – und kehrte nach fünf Jahren als bekanntester Wissenschaftler seiner Zeit nach Europa zurück. In Vortrag und Gespräch werden Leben, Werk und Vermächtnis Humboldts dargestellt.

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Dozent*in: Dieter Bleicher
Kurs-Nr.: 262-14107
Zur Ikone mexikanischer Malerei wurde Kahlo mit Bildern ihres zerbrechlichen Körpers, doch griff sie darin auf Elemente mexikanischer Volkskunst zurück. Die unverfälschte Authentizität ihrer Werke bewunderte auch Rivera, mit dem sie zweimal verheiratet war. Der überzeugte Kommunist wurde mit riesigen Bildern vom Leben der indigenen Bevölkerung und der mexikanischen Arbeiterklasse zum Pionier der Wandmalerei-Bewegung. Siqueiros wurde wegen seiner kommunistischen Ideale gar mehrfach inhaftiert, bis er in New York eine Schule für angehende Maler gründete. Doch erst Orozco gelang es, die mexikanische Kunst international bekannt zu machen. Der als Nationalheld Gefeierte bediente sich wie Kahlo Formen und Bildsprache der vorkolonialen Kunst. der Vortrag führt Ihnen die Größen der mexikanischen Kunst näher und verdeutlicht die Abhängigkeiten und Wechselwirkungen mit Geschichte, Politik und kultureller Identität.

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Dozent*in: Sabine Lutzeier
Kurs-Nr.: 262-14108
Der lateinamerikanische Boom gehört zu den bedeutendsten literarischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts. In diesem Vortrag gibt der peruanische Autor Erasmo Cachay Mateos einen persönlichen und literarischen Einblick in diese besondere Epoche. Im Mittelpunkt stehen bekannte Schriftsteller, ihre Werke und die kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Hintergründe Lateinamerikas. Dabei geht es auch um die besondere Verbindung von Realität, Geschichte und Fantasie in der lateinamerikanischen Literatur. Ein spannender Abend für alle, die sich für Literatur und Lateinamerika interessieren.

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Dozent*in: Erasmo Cachay Mateos
Kurs-Nr.: 262-14109
Mo 07.12.2026
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Das EU-Mercosur-Abkommen ist das Ergebnis jahrzehntelanger Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Welche Erwartungen verbinden die beteiligten Staaten mit dem Abkommen, und warum wird es wirtschaftlich und politisch so intensiv diskutiert? Im Fokus stehen die Entstehungsgeschichte des Abkommens, die wirtschaftlichen Potenziale einer engeren Zusammenarbeit sowie die Bedeutung des geplanten Zollabbaus für Unternehmen und Märkte. Darüber hinaus wird beleuchtet, welche Rolle Handelsabkommen bei der Stärkung internationaler Partnerschaften, der Sicherung wichtiger Rohstoffe und der Diversifizierung von Lieferketten spielen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die aktuelle Entwicklungen der europäischen Handelspolitik und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft besser verstehen möchten.

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Dozent*in: Dilara Baran, Länderreferentin Bereich International, IHK Stuttgart
Kurs-Nr.: 262-14110
Mo 14.12.2026
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Populismus gehört zu den prägendsten und zugleich am meisten missverstandenen Phänomenen der lateinamerikanischen Politik. Dieser Vortrag lädt dazu ein, die wichtigsten Erscheinungsformen des Populismus in Mittel- und Südamerika historisch zu verorten und miteinander zu vergleichen: vom klassischen Massenpopulismus der Mitte des 20. Jahrhunderts über die linken Bewegungen der 2000er Jahre bis hin zu den neuen rechtspopulistischen Strömungen der Gegenwart. Im Mittelpunkt steht die Frage, was diese Wellen verbindet und was sie voneinander unterscheidet – insbesondere in ihrer politischen Sprache, ihren Feindbildern und ihrem Verhältnis zu Demokratie und Medien. So entsteht ein Bild, das nicht nur Lateinamerika, sondern auch globale Entwicklungen in einem neuen Licht erscheinen lässt.

Short Bio:
Dr. Esteban Morera-Aparicio is the Academic Coordinator of the Interdisciplinary Center for Global South Studies at the University of Tübingen. He completed his doctorate at the same university, where he also served as coordinator of scientific cooperation at the Center for Brazil and Latin America. He holds an undergraduate degree in History from Universidad del Valle (Colombia) and a Master's in History of the Hispanic World from Universitat Jaume I (Spain). His research focuses on political languages, temporalities, populism, political communication, and the history of the university in Latin America, with publications in Iberoamericana, Romance Notes, and two editions of the 'Routledge Handbook of Global South Studies'.


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Dozent*in: Dr.Esteban Morera-Aparicio, Interdisciplinary Center for Global South Studies / Universität Tübingen
Kurs-Nr.: 262-14111
Mo 11.01.2027
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Sowohl natur- als auch kulturgeographisch weist Lateinamerika aufgrund seiner großen Fläche und Geschichte eine Vielfalt auf, wie sie bei Kontinenten üblich, bei Staaten hingegen selten ist. Besonders fällt auf, dass sich Bevölkerung und Wirtschaft äußerst ungleich auf Lateinamerikas Fläche verteilen, was eine Folge vor allem der historischen Entwicklung ist. Der Vortrag zeigt die Interdependenzen zwischen den natürlichen Gegebenheiten des Teilkontinents und den darauf beruhenden menschlich-kulturellen Überprägungen.

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Dozent*in: Dr. Klaus Hammer
Kurs-Nr.: 262-14112
Mo 18.01.2027
14:00–16:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
23,00 €
Lateinamerika ist eine Region großer politischer, sozialer und wirtschaftlicher Gegensätze. In vielen Ländern stehen demokratische Institutionen heute vor neuen Herausforderungen. Soziale Ungleichheit, wirtschaftliche Unsicherheit und ein geringes Vertrauen in staatliche Institutionen prägen die öffentlichen Debatten. In den vergangenen Jahren haben soziale Proteste und neue politische Kräfte zentrale gesellschaftliche Konflikte sichtbar gemacht und große Erwartungen geweckt, deren langfristige Wirkung jedoch vielerorts offenbleibt. Anhand ausgewählter Länderbeispiele beleuchtet der Vortrag historische Hintergründe sowie aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen. In Vortrag und Diskussion gewinnen Sie einen differenzierten Einblick in die heutige Lage Lateinamerikas und lernen, die Vielfalt und Widersprüche der Region kritisch und fundiert einzuordnen.

Dr. Nicolás Vargas lehrt nach einem Forschungsaufenthalt an der Universität Leiden und seiner Promotion an der Universität Frankfurt an der Universidad Mayor in Chile u.a. Ethik, Menschenrechte und Moralphilosophie. Darüber hinaus ist er Herausgeber und Übersetzer für den Verlag Roneo, der auf Publikationen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften spezialisiert ist. Zu den bekanntesten Veröffentlichungen des Verlags gehören: Die Macht der Kunst von Markus Gabriel; außerdem veröffentlicht Roneo Werke von Autoren wie Quentin Meillassoux und Graham Harman.

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Dozent*in: Dr. Nicolás Vargas Carlier
Kurs-Nr.: 262-14113
Die langen Beziehungen zwischen Brasilien und Deutschland spiegeln sich auch in der Kunst wider und reichen bis in die Kolonialzeit zurück, in der zum Beispiel die Holzschnitte in Hans Stadens „Wahrhaftige Historia“ entstanden sind. Es werden Bildbeispiele aus beiden Ländern und verschiedener Epochen gezeigt und dabei sowohl „dekoloniale“ als auch globale Ansätze verfolgt.
In Zusammenarbeit mit Dengler und Dengler Galerie der Schönen Künste.

Dr. Martina Merklinger ist Geschäftsführerin des Vereins Welthaus Stuttgart e.V. und Regionalsprecherin der Deutsch-Brasilianischen Gesellschaft e.V. in Baden-Württemberg und hat in Bonn im Fach Kunstgeschichte zur Auswärtigen Kulturpolitik im Zusammenhang mit der Biennale São Paulo promoviert.


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Dozent*in: Dr. Martina Merklinger
Kurs-Nr.: 262-14114