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Gesellschaft, Politik & Umwelt

Studium Generale

Europa 1914-1945

Min
-
Max

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Seite 1 von 1. Es werden 13 von insgesamt 13 Ergebnissen angezeigt
Mi 04.03.2026–Mi 17.06.2026
18:30–20:45 Uhr, 12 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
225,00 €
Die Jahre 1914 bis 1945 waren eine Zeit beispielloser Umbrüche: Zwei Weltkriege und eine turbulente Zwischenkriegszeit haben Europa und die Welt grundlegend verändert. Dieser Lehrgang lädt dazu ein, sich mit den politischen, historischen und kulturellen Facetten dieser prägenden Epoche auseinanderzusetzen. Gemeinsam erkunden wir, wie die Ereignisse und Ideen dieser Zeit die Grundlagen für die heutige europäische Ordnung und ihre Herausforderungen gelegt haben. Ein spannender Blick auf die Wurzeln unserer Gegenwart!

Schon gewusst ...
Der Lehrgang 261-14300 setzt sich aus den Kursen 261-14301 bis 261-14312 zusammen. Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Dozent*innen Team
Kurs-Nr.: 261-14300
Mi 04.03.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
Der 1. Weltkrieg wurde zur größten Katastrophe der europäischen Geschichte, weil es an seinem Ende nicht mehr gelang, eine dauerhafte Friedensordnung zu begründen. So wurde der Boden bereitet für das Zeitalter der politischen Ideologien und damit für den Weg hinein in den 2. Weltkrieg an dessen Ende die Spaltung und Aufteilung Deutschlands und Europas, Massenaustreibung und Kalter Krieg stand. Der Vortrag wird aufzeigen wie es dazu kommen konnte und was die wichtigsten Dynamiken und Ereignisse waren.

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Dr. Hartmut Jericke
Kurs-Nr.: 261-14301
Mi 11.03.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
Nach dem Krisenjahr 1923 kam es durch die Beendigung der Hyperinflation und den Dawes-Reparationsplan zu einer gewissen Stabilisierung der Weimarer Republik. Es begannen die sogenannten "Goldenen Zwanziger" in vielen Bereichen der Innenpolitik sowie eine außenpolitische Verständigungspolitik unter Gustav Stresemanns, bevor mit dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise die Weimarer Republik erneut in verheerende politische Turbulenzen geriet. Der Vortrag zeichnet die Ereignisse nach und macht die Zusammenhänge und Kontinuitäten nach, die die europäische Geschichte nachhaltig bestimmten.

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Dr. Klaus Hammer
Kurs-Nr.: 261-14302
Mi 18.03.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
Die 1929 in den USA ausbrechende Überproduktionskrise wirkte sich durch die engen internationalen Finanzverflechtungen seit dem I. Weltkrieg schnell auch in Europa aus. Überall verschlimmerte man die Krise durch energisches Sparen und neuen Protektionismus. Der Vortrag nähert wich den Fragen weshalb die Weltwirtschaftskrise Deutschland am schlimmsten traf und weshalb sie ab 1930 zu einer solch politischen Radikalisierung führte, dass die Republik nur noch mit halbdiktatorischen Präsidialkabinetten als Vorstufe zur späteren Diktatur Hitlers regiert werden konnte?


Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Dr. Klaus Hammer
Kurs-Nr.: 261-14303
Mi 25.03.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
Gab es überhaupt eine schlüssige NS-Ideologie oder bestand diese Weltanschauung nicht eher aus einem Sammelsurium von unbewiesenen Annahmen und Vorurteilen nach denen in sozialdarwinistischer Manier die Zukunft dem stärksten Volk gehört? Und weshalb fand die Umsetzung der antidemokratischen Ideologie-Elemente im Gleichschaltungsprozess der Jahre 1933/34 so wenig Widerstand im deutschen Volk? In einem zur Diskussion anregenden Vortrag wird diesen Fragen nachgegangen.

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 262-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Dr. Klaus Hammer
Kurs-Nr.: 261-14304
Mi 15.04.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
1918 endete nach vier Jahren Blutvergießen und Zerstörung der 1. Weltkrieg – und Europa und die Welt sahen gänzlich anders aus: Die Vielvölkerstaaten Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Russland kollabierten; vielen Völkern bot sich damit erstmals die Chance, eine eigene souveräne Staatlichkeit zu entwickeln. Doch die jungen Staaten in Mitteleuropa gerieten in Konflikte mit den Nachbarn und wurden von inneren Kämpfen zerrissen: Mittelosteuropa (auch Westasien) fanden nach 1918 weder Stabilität noch Frieden. Die Siegermächte bemühten sich mit ihren Friedensverträgen um eine stabile Nachkriegsordnung – und hatten nur bedingt Erfolg. Das Deutsche Reich zerbrach nicht, wurde aber von heftigen inneren Krisen erschüttert.
Wir schauen uns ausführlich an, welche politischen und sozialen Veränderungen sich ab 1917 vollzogen. Veränderungen, an deren Folgen Europa und der Nahe Osten zum Teil bis heute laborieren!

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Holger Starzmann
Kurs-Nr.: 261-14305
Mi 22.04.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
1918 endete nach vier Jahren Blutvergießen und Zerstörung der 1. Weltkrieg – und Europa und die Welt sahen gänzlich anders aus: Die Vielvölkerstaaten Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Russland kollabierten; vielen Völkern bot sich damit erstmals die Chance, eine eigene souveräne Staatlichkeit zu entwickeln. Doch die jungen Staaten in Mitteleuropa gerieten in Konflikte mit den Nachbarn und wurden von inneren Kämpfen zerrissen: Mittelosteuropa (auch Westasien) fanden nach 1918 weder Stabilität noch Frieden. Die Siegermächte bemühten sich mit ihren Friedensverträgen um eine stabile Nachkriegsordnung – und hatten nur bedingt Erfolg. Das Deutsche Reich zerbrach nicht, wurde aber von heftigen inneren Krisen erschüttert.
Wir schauen uns ausführlich an, welche politischen und sozialen Veränderungen sich ab 1917 vollzogen. Veränderungen, an deren Folgen Europa und der Nahe Osten zum Teil bis heute laborieren!

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Holger Starzmann
Kurs-Nr.: 261-14306
Mi 29.04.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
Irmgard Keun (1905-1982), Gabriele Tergit (1894-1982), M. Kaleko u.a. spiegeln erfolgreich das neue (weibliche) Lebensgefühl der Moderne in Romanen, Feuilletons und Gerichtsreportagen. Gemeinsam gelesene Textbeispiele erhellen die damalige Lebenswelt, wo "Frau" sich männliches Terrain erobert, selbstbewusst mit kurzem Haar und kurzem Rock. Ein Vortrag beleuchtet Zeitgeschehen und Biografisches, das Gespräch erschließt Zusammenhänge zum Zeitgeschehen, damals wie heute!

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Jutta Menzel
Kurs-Nr.: 261-14307
Mi 06.05.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
Thomas Mann, dessen Wandlung von einem bekennend Unpolitischen zu einem bekennenden Demokraten für die Bewertung der 20er Jahre aufschlussreich ist, bemerkte, dass „fast alle seelischen Voraussetzungen für eine echte Demokratisierung Deutschlands nach 1918 gefehlt hätten“. Seine Kritik zielte auf die „konservative Revolution“. Dies war eine geistig-politische Bewegung in der Weimarer Republik, die sich gegen die liberalen Werte der Demokratie wandte und einen autoritären Staat anstrebte.
Arthur Moeller van den Bruck: „Der konservative Mensch sucht heute wieder die Stelle, die Anfang ist. Er ist jetzt notwendiger Erhalter und Empörer zugleich. Er wirft die Frage auf: was ist erhaltenswert?“ In Vortrag und Gespräch erhalten Sie Einblick in die damals zentrale Bewegung der politischen Philosophie.

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Dr. Reinhard Nowak
Kurs-Nr.: 261-14308
Mi 13.05.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
Thomas Mann, dessen Wandlung von einem bekennend Unpolitischen zu einem bekennenden Demokraten für die Bewertung der 20er Jahre aufschlussreich ist, bemerkte, dass „fast alle seelischen Voraussetzungen für eine echte Demokratisierung Deutschlands nach 1918 gefehlt hätten“. Seine Kritik zielte auf die „konservative Revolution“. Dies war eine geistig-politische Bewegung in der Weimarer Republik, die sich gegen die liberalen Werte der Demokratie wandte und einen autoritären Staat anstrebte.
Arthur Moeller van den Bruck: „Der konservative Mensch sucht heute wieder die Stelle, die Anfang ist. Er ist jetzt notwendiger Erhalter und Empörer zugleich. Er wirft die Frage auf: was ist erhaltenswert?“ In Vortrag und Gespräch erhalten Sie Einblick in die damals zentrale Bewegung der politischen Philosophie.

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
Zu den Details
Dozent*in: Dr. Reinhard Nowak
Kurs-Nr.: 261-14309
Mi 20.05.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
Nach dem Ersten Weltkrieg bis zur Weltwirtschaftskrise wurde die jüngste Hauptstadt der Welt zu einem Synonym für Lebenslust und kulturelle Vielfalt. Während hier in Berlin der Stil der Neuen Sachlichkeit zum Ausdruck der 'Goldenen Zwanziger' wurde, prägte das Art Déco die französische Metropole. Erst mit Gründung des Surrealismus und der Malerei des Magischen Realismus in Deutschland kam es zu einem Hinterfragen der Wirklichkeit und der Flucht in Phantasie und Traum. Vorgestellt werden die wichtigsten Künstler, Schriftsteller und typischen Persönlichkeiten mit ihren Hauptwerken und in Zeitzeugnissen.

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Sabine Lutzeier
Kurs-Nr.: 261-14310
Mi 10.06.2026
18:30–20:45 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
20,00 €
Nach dem Ersten Weltkrieg und vor dem Hintergrund des Scheiterns der Weimarer Republik entwickelte sich ab 1929 in Deutschland eine Kulturpolitik, die auch Auswirkungen auf Nachbarländer wie Frankreich und die Schweiz haben sollte. Vorgestellt werden Künstler*innen und Schriftsteller*innen, die im Unterschied zu den noch reichen Entfaltungsmöglichkeiten der Zwanziger Jahre mit ihren Werken nun als 'entartet' galten und auch gerade durch Emigration in existentielle Not gerieten. Nicht nur Ausstellungs-, Mal-, Arbeits- und Berufsverbot wirkten lähmend, sondern auch der unterbleibende Dialog und das Echo auf ihr kreatives Schaffen, das durch die nationalsozialistische Ideologie unter- und gar ab-gebrochen wurde.

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 252-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Sabine Lutzeier
Kurs-Nr.: 261-14311
Anknüpfend an die vergangenen Semester wird die Darstellung der Entwicklungsgeschichte der Musik in Europa fortgesetzt, dabei historische und kulturgeschichtliche Zusammenhänge einbezogen. Kenntnisse über Musik und Musikgeschichte sollen als wichtiger Bereich der Allgemeinbildung erfahren werden. Hörbeispiele als Audios und Videos dienen der direkten Veranschaulichung.

Der Kurs ist Teil des Lehrgangs 261-14300 "Europa 1914-1945"
Der Lehrgang kann im Ganzen oder alle einzelnen Termine auch separat gebucht werden.
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Dozent*in: Hedwig Noebels
Kurs-Nr.: 261-14312