Skip to main content Skip to page footer

Religion

Blick auf Debatten um Migration, Integration, das Zusammenleben der Religionen und Weltanschauungen bieten sich hier Möglichkeiten der Auseinandersetzung, des Kennenlernens und der Diskussion. Nutzen Sie die Gelegenheit die anderen Religionen kennenzulernen oder Ihr Wissen zu vertiefen.
 

Zurück

Gesellschaft, Politik & Umwelt

Religion

Min
-
Max

Weitere Informationen finden Sie hier .

Seite 1 von 1. Es werden 6 von insgesamt 6 Ergebnissen angezeigt
Di 03.11.2026
17:30–20:30 Uhr, 1 Termin(e)
Treffpunkt: Vor dem Eingang zur Synagoge, Hospitalstr. 36, 70174 Stuttgart
41,00 €
"Kaschruth" bedeutet "rituelle Eignung" und stammt von dem hebräischen Wort "kascher" (jiddisch: "koscher"), erlaubt, tauglich, geeignet. Die besonderen jüdischen Speisevorschriften ermöglichen den Gläubigen nicht nur im geistigen Bereich rein zu bleiben, bzw. eine Läuterung zu erfahren, sondern tragen zur rituellen Reinheit des Körpers bei. Entlang des jüdischen Feiertagskalenders werden die Bedeutung der Feste, Hintergründe und Brauchtum vermittelt, die typischen Gerichte vorgestellt, erläutert und können dabei gleichzeitig verköstigt werden. Auf diese Weise erhalten alle Interessierten einen besonderen Zugang zum Judentum.

In Kooperation mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg
Zu den Details
Dozent*in: Binah Rosenkranz
Kurs-Nr.: 262-14971
Mi 04.11.2026
17:30–20:30 Uhr, 1 Termin(e)
Treffpunkt: Vor dem Eingang zur Synagoge, Hospitalstr. 36, 70174 Stuttgart
39,00 €
Im Innern der Synagoge erschließt sich eine unbekannte Welt mit dem Thora-Schrein, der Menora (dem siebenarmigen Leuchter) und anderen Gegenständen, die im Rahmen der Führung erklärt werden. Auf die bedeutendsten Rituale im jüdischen Lebenslauf wird eingegangen und der Ablauf eines Gottesdienstes erklärt. Nach der Führung wird das im Gebäude der Synagoge integrierte jüdische Restaurant besucht, das für die Gruppe ein traditionelles jüdisches Gericht vorbereitet hat. Während des gemeinsamen Essens wird eine kleine Einführung in die Regeln der koscheren Küche gegeben.

In Kooperation mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg
Zu den Details
Dozent*in: Binah Rosenkranz
Kurs-Nr.: 262-14970
So 08.11.2026
11:00–12:30 Uhr, 1 Termin(e)
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
13,00 €
Die jüdische Bioethik befasst sich mit den ethischen Fragen von Medizin und Lebenswissenschaften auf der Grundlage von Tora, Talmud und rabbinischer Tradition. Im Mittelpunkt steht die Heiligkeit und Würde des menschlichen Lebens.
Ein zentrales Prinzip ist "Pikuach Nefesch", die Verpflichtung, menschliches Leben zu retten und zu schützen. Deshalb misst das Judentum der Heilung von Krankheiten und dem medizinischen Fortschritt einen hohen Wert bei.
Fragen wie Organtransplantation, künstliche Befruchtung, Gentechnik oder das Lebensende werden dabei nicht pauschal beantwortet, sondern im Licht religiöser Quellen und der jeweiligen Umstände sorgfältig geprüft. Jüdische Bioethik verbindet somit den Respekt vor dem Leben mit der Verantwortung, moderne Medizin zum Wohl des Menschen einzusetzen

Rabbiner Dr. h.c. Joel Berger wurde 1937 in Budapest geboren und emigrierte 1968 nach Deutschland. Seither war er als Rabbiner in Düsseldorf, Göteborg (Schweden), Bremen und Stuttgart tätig. Er war lange Jahre Hochschuldozent am Ludwig-Uhland-Institut der Universität Tübingen, die ihm auch den Ehrendoktor verlieh. Im Jahr 2001 wurde ihm die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen. 2015 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande, 2017 die Bürgermedaille der Stadt Stuttgart.
Berger ist Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen über Geschichte, Volkskultur und Kulturgeschichte des Judentums. 2013 erschienen die Autobiographie „Der Mann mit dem Hut“ und „Mit Rabbiner Joel Berger durch das jüdische Jahr“, 2019 „Gesetz – Ritus – Brauch. Einblicke in jüdische Lebenswelten“.
Zu den Details
Dozent*in: Joel Berger
Kurs-Nr.: 262-14978
Di 10.11.2026
18:00–21:00 Uhr, 1 Termin(e)
Treffpunkt: Vor dem Eingang zur Synagoge, Hospitalstr. 36, 70174 Stuttgart
39,00 €
Im Innern der Synagoge erschließt sich eine unbekannte Welt mit dem Thora-Schrein, der Menora (dem siebenarmigen Leuchter) und anderen Gegenständen, die im Rahmen der Führung erklärt werden. Auf die bedeutendsten Rituale im jüdischen Lebenslauf wird eingegangen und der Ablauf eines Gottesdienstes erklärt. Nach der Führung wird das im Gebäude der Synagoge integrierte jüdische Restaurant besucht, das für die Gruppe ein traditionelles jüdisches Gericht vorbereitet hat. Während des gemeinsamen Essens wird eine kleine Einführung in die Regeln der koscheren Küche gegeben.

In Kooperation mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg
Zu den Details
Dozent*in: Binah Rosenkranz
Kurs-Nr.: 262-14972
Do 12.11.2026
17:30–20:30 Uhr, 1 Termin(e)
Treffpunkt: Vor dem Eingang zur Synagoge, Hospitalstr. 36, 70174 Stuttgart
41,00 €
"Kaschruth" bedeutet "rituelle Eignung" und stammt von dem hebräischen Wort "kascher" (jiddisch: "koscher"), erlaubt, tauglich, geeignet. Die besonderen jüdischen Speisevorschriften ermöglichen den Gläubigen nicht nur im geistigen Bereich rein zu bleiben, bzw. eine Läuterung zu erfahren, sondern tragen zur rituellen Reinheit des Körpers bei. Entlang des jüdischen Feiertagskalenders werden die Bedeutung der Feste, Hintergründe und Brauchtum vermittelt, die typischen Gerichte vorgestellt, erläutert und können dabei gleichzeitig verköstigt werden. Auf diese Weise erhalten alle Interessierten einen besonderen Zugang zum Judentum.

In Kooperation mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg
Zu den Details
Dozent*in: Binah Rosenkranz
Kurs-Nr.: 262-14974
Mi 25.11.2026
14:00–15:30 Uhr, 1 Termin(e)
am Eingang zum jüdischen Friedhof in Bad Cannstatt, Ziegelbrennerstraße 23, 70374 Stuttgart
13,00 €
Wie blicken Menschen im Judentum auf Leben, Sterben und das, was danach kommt? Welche Bedeutung haben Tod, Trauer und Erinnerung im jüdischen Glauben? Und welche Hoffnungen verbinden sich mit der Vorstellung einer kommenden Welt?

Diese Veranstaltung vermittelt einen Einblick in die religiösen und theologischen Grundlagen des Judentums und lädt dazu ein, eine oft wenig bekannte Perspektive kennenzulernen. Im Anschluss führt ein Rabbiner über den jüdischen Friedhof und erläutert Bestattungs- und Trauertraditionen, die Symbolik der Grabsteine sowie den respektvollen Umgang mit diesem besonderen Ort. Dabei wird deutlich, wie eng Glauben, Geschichte und gelebte Praxis miteinander verbunden sind.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass der jüdische Friedhof ein religiöser Ort ist und die Führung mit dem gebotenen Respekt erfolgt. Männer müssen eine Kopfbedeckung mitbringen und diese auf dem Friedhof tragen.
Zu den Details
Dozent*in: Rabbiner Pushkin
Kurs-Nr.: 262-10634