Projekte

frEE Akademie

Die frEE Akademie Stuttgart bietet Kurse und Seminare für die Weiterbildung ehrenamtlich engagierter Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Stuttgart – auch für solche, die es werden wollen.
Vereinsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Rechtsfragen, Arbeitstechniken, Kommunikation, Informationstechnologie, Erweiterung der sozialen Kompetenz sind Qualifikationen, die alle brauchen, die freiwillig und ehrenamtlich für das Gemeinwesen tätig sind.
Das Programm der Akademie erscheint zweimal jährlich. Das Programm für Februar bis September 2020 finden Sie hier.

Bei der frEE Akademie finden Sie qualitativ hochwertige Angebote. Für die fachliche Güte stehen Stuttgarter Veranstalter, die sich seit langem in der Weiterbildung engagieren. Die Stadt Stuttgart fördert diese Kurse, sodass sie für jeden erschwinglich sind. Anmeldungen sind direkt an die Anbieter zu richten.
Der ehrenamtliche Akademierat der frEE-Akademie bietet in den jährlichen „Dialogtreffen“ eine Plattform an, um aktuelle Themen zu besprechen und die Arbeit der frEE-Akademie strategisch auszurichten. Daraus ergaben sich zwei neue Veranstaltungsreihen, das „Podium Ehrenamt“ und die „Fachaustauschforen“.

Beim „Podium Ehrenamt“ geben Veranstalter und aktive Ehrenamtliche Einblicke in ihre Arbeit und werben für das Ehrenamt. Bei den Fachaustauschforen tauschen sich Vertreter der Kursveranstalter und der städtischen Fachabteilungen über aktuelle Entwicklungen im Bereich des Bürgerschaftlichen Engagements aus.

Zur freeAkademie-Anmeldekarte.


Ansprechpartnerinnen:

Katrin Wahner 
Telefon: 0711 1873-717 
E-Mail an Info frEE Akademie

Birgit Granic
Telefon: 0711 1873-720
E-Mail an Info frEE Akademie

frEE Stuttgart

Das Netzwerk für freiwilliges Engagement, Ehrenamt und Selbsthilfe ist ein Forum zur Stärkung der Bürgergesellschaft und des bürgerschaftlichen Engagements in Stuttgart. Verbindendes Zeichen des Netzwerkes ist das bunte Stabwerk, ein Sinnbild für das aktive Zusammenspiel im frei­willigen Engagement.

Hauptakteure beim Fördern von freiwilligem Engagement, Ehrenamt und Selbsthilfe sind das städtische Sachgebiet „Förderung Bürgerschaftliches Engagement“ mit der Stelle der Ehrenamtsbeauftragten, die Freiwilligenagentur Stuttgart, die frEE-Akademie Stuttgart, der Initiativkreis Stuttgarter Stiftungen, die Bürgerstiftung Stuttgart und KISS, die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen e.V. Stuttgart.

Das freiwillige Engagement in den vielen Vereinen und Initiativen in den Stadtbezirken, bei den Rettungsdiensten, im karitativen Bereich und in den Kirchengemeinden bis hin zu den Fördervereinen an unseren Schulen wird seinerseits unterstützt von Dachverbänden im Netzwerk frEE Stuttgart und der Stadt Stuttgart selbst.

Der zentrale „Knoten“ im Netzwerk frEE Stuttgart mit Kontakten zu überregionalen Netzwerken des bürgerschaftlichen Engagements ist das Sachgebiet „Förderung Bürgerschaftliches Engagement“.

Ansprechpartner:
Reinhold Halder
Kronprinzstraße 13
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 216-57891,
Telefax: 0711 216-57899,
E-Mail an Reinhold Halder,
Internet: http://www.stuttgart.de/buergerengagement


Brückenmaßnahmen im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“

Hochqualifizierte Migrant/innen, die in Deutschland arbeiten wollen, stehen in manchen Berufsfeldern vor einem kompletten Neuanfang. Auch wenn sie einen Hochschulabschluss und Berufserfahrung aus ihrem Herkunftsland mitbringen, ist es in verschiedenen Bereichen schwierig, eine Beschäftigung zu finden, die ihren mitgebrachten Qualifikationen entspricht oder auch nur nahekommt.

Hier setzt das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung“  an: Ziel des Programms ist eine Verbesserung der Arbeitsintegration von Menschen mit Migrationshintergrund, für Akademiker/innen mit ausländischem Hochschulabschluss wird diese Zielsetzung u.a.im Rahmen der IQ-Brückenmaßnahmen umgesetzt. Dabei wird der Erwerb weiterführender inhaltlicher und methodischer Kompetenzen ergänzt durch ein integriertes Fach- und Sprachenlernenm das zur Erweiterung und Anwendung der berufs- und fachbezogenen Sprachkenntnisse beiträgt. 

Die IQ Brückenmaßnahme Bildung und Beratung wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und ist für Teilnehmende kostenlos. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).


IQ Brückenmaßnahme Bildung und Beratung

Die IQ Brückenmaßnahme Bildung und Beratung richtet sich an Akademiker/innen mit einem ausländischen Hochschulabschluss in Bereichen wie Lehramt, Erziehungswissenschaften, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Ethnologie oder Sozialarbeit. Teilnahmevoraussetzungen sind neben dem Hochschulabschluss ein sicherer Aufenthaltsstatus, Deutschkenntnisse mindestens auf  Niveau B2, Wohnsitz in Baden-Württemberg und die Teilnahme über die gesamte Projektlaufzeit. Die Maßnahme wird einmal im Jahr angeboten, die Laufzeit umfasst ca. 8 Monate.

In Zusammenarbeit mit einem universitären Partner werden die Teilnehmer/innen zur Beratung und Begleitung in verschiedenen Aufgaben- und Arbeitsbereichen ausgebildet. Neben einer Basisqualifizierung in Bildungsberatung und Kompetenzentwicklung, die durch das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Universität Mainz durchgeführt wird,  einem Kommunikations- und Moderationstraining, begleitendem Fachtutorium und Bewerbungstraining wird in individuellen Einzelcoachings konkret auf die Situation eines/r jeden Teilnehmenden eingegangen.

Die Beratungsqualifizierung kann zusätzlich mit einer Hausarbeit und einem Kolloquium abgeschlossen und als wissenschaftliche Weiterbildung zertifiziert werden (kostenpflichtig).

Nächster Start: 10. März 2020 

Ansprechpartnerinnen:

Frau Vasiliki Asimaki Projektleitung
Tel.: 0711 1873-796
E-Mail an Vasiliki Asimaki

Frau Barbara Fritsch Projektmitarbeit
Tel.: 0711 1873-704
E-Mail an Barbara Fritsch


IQ Brückenmaßnahme für Wirtschaftswissenschaftler/innen

Die IQ Brückenmaßnahme Wirtschaftswissenschaften ist für Menschen, die einen ausländischen wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss haben. Teilnahmevoraussetzungen sind neben dem Hochschulabschluss ein sicherer Aufenthaltsstatus, Deutschkenntnisse auf B2 Niveau, Wohnsitz in Baden-Württemberg und die Teilnahme über die gesamte Projektlaufzeit.

Die Maßnahme wird zweimal im Jahr angeboten, mit Beginn jeweils im März und September. Laufzeit ist jeweils 3 Monate.

Inhaltlich baut das Projekt auf den bereits vorhandenen Sprachkenntnissen auf. In einem Fachtutorium werden wirtschaftswissenschaftliche Fachbegriffe mit Fragestellungen aus dem Bereich der Wirtschaft verzahnt. Im wissenschaftlichen Teil, der in Kooperation mit der FernUni Hagen stattfindet, werden Kenntnisse aus den Heimatländern mit den in Deutschland vermittelten Inhalten ergänzt. Im Baustein Bewerbungsmanagement werden Methoden zur erfolgreichen Bewerbung erarbeitet und in individuellen Einzelcoachings wird konkret auf die Situation eines jeden Teilnehmenden eingegangen. Nicht zuletzt rundet eine Unternehmensexkursion die Maßnahme ab.

Nächster Start: 17. März 2020

Ansprechpartnerinnen:

Frau Vasiliki Asimaki Projektleitung
Tel.: 0711 1873-796
E-Mail an Vasiliki Asimaki

Frau Cerstin Adam-Klitzing
Tel. 0711 1873-724
E-Mail an Cerstin Adam-Klitzing


BEF Alpha

Bildungsjahr für erwachsene Flüchtlinge mit keinen oder geringen Sprach- und Schreibkenntnissen

Die Vernetzung und Verbindung von Alphabetisierung, Sprachmaßnahmen und den Inhalten der Integrationskurse – das ist das übergeordnete Ziel des vhs Grundbildungsprojekts BEF Alpha. Finanzielle Förderung erhält das Projekt von der Initiative Bildungsketten des Bundesbildungsministeriums . Im Rahmen eines Bildungsjahrs bietet die vhs stuttgart erwachsenen Flüchtlingen mit Grundbildungsbedarf dabei die Möglichkeit, den Spracherwerb direkt mit ihrer beruflichen Orientierung zu verbinden: Nicht nur das gelernte Vokabular, sondern auch die im Unterricht besprochenen Inhalte greifen Themen aus dem Alltagsleben und der Berufswelt in Deutschland auf. In verschiedenen Praktikumsphasen können die Teilnehmenden diese neu erworbenen Kenntnisse direkt anwenden und erste praktische Erfahrungen sammeln. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch politische Grundbildungsangebote, Sportkurse oder Kulturveranstaltungen, die eine Plattform für soziale Begegnung und interkulturellen Dialog bieten. Mit dem neuen Grundbildungsprojekt will die vhs stuttgart den Betroffenen eine schnellere gesellschaftliche Teilhabe und einen ersten Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen.

Ansprechpartner:
Wolfgang Nagel
Tel.: 0711 1873-737
E-Mail an Wolfgang Nagel

Gefördert durch:


Upskilling4all

Projektmotivation Im Beruf zukunftsorientiert besser werden

Weiterbildung und lebenslanges Lernen gewinnen immer mehr an Bedeutung, denn unsere Gesellschaft verändert sich schnell. Laufend werden die Anforderungen an Arbeitnehmer aller Qualifikationsstufen erweitert und verändert. Obwohl es genug Weiterbildungsangebote gibt, ist eine genaue Bestimmung des konkreten, individuellen Weiterbildungsbedarfes oft schwierig und es mangelt an einer passgenauen Zuordnung des Weiterbildungsinteressenten zu einer konkreten Maßnahme.

Ziel des Projekts ist es, verschiedene Bereiche der Weiterbildung besser miteinander zu vernetzen, vorhandene Strukturen zu bündeln und politische Entscheidungsträger in ihren Bemühungen bezüglich der erweiterten Qualifizierung und Anerkennung individueller oder informell erworbener Kompetenzen von Geringqualifizierten zu unterstützen.

 
Projektverlauf

Schritt 1 – Kompetenzanalyse:
Erarbeitung eines umfassenden Konzeptes zur Kompetenzerkennung des/der Mitarbeitenden, inklusive Profilanalyse, d.h. individuelle Überprüfung vorhandener Kompetenzen.

Schritt 2 – Teilqualifizierung Null:
Entwicklung maßgeschneiderter Lernangebote zur Erweiterung relevanter Grundkompetenzen, deren Entwicklungsbedarf in der vorangegangenen Kompetenzanalyse

Schritt 3 – Qualifizierungsweg „Fit im Beruf“:
Insgesamt sechs Teilqualifizierungenin denen, aufbauend auf der TQNull, unternehmensspezifischeWeiterbildungsmaßnahmen durchgeführtwerden.

Alle Informationen finden Sie auch im Flyer Upskilling4all.

 

Gefördert durch


SPADE – “Be smart –Strategic Partnership for Digitally Excluded”

SPADE ist ein Erasmus+-gefördertes Projekt von Bildungseinrichtungen aus Deutschland, Polen, Schweden, Bulgarien, Portugal, Tschechien und Österreich. In gemeinsamen Workshops und Projekttreffen entwickeln die Mitarbeiter/innen und Dozent/innen der acht beteiligten Institutionen Strategien und Kompetenzen mit dem Ziel der digitalen Inklusion älterer Personen.
Zielgruppe: Mitarbeitende und Bildungsbeteiligte der involvierten Institutionen
Laufzeit: bis 31.03.2020
Gefördert durch: ERASMUS + (EU)

Hier finden Sie die Broschüre mit weiteren Informationen.

Ansprechpartner/in

Meike Klom
0711 1873-733
E-Mail an Meike Klom

Michael Doufrain
0711 1873-798
E-Mail an Michael Doufrain

volkshochschule stuttgart
TREFFPUNKT Rotebühlplatz
Rotebühlplatz 28 | 70173 Stuttgart
Tel: +49 (0)711 1873-800
Fax: +49 (0)711 1873-709
E-Mail: info@vhs-stuttgart.de


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